Über Heuchler und Lügner

Die Protagonisten des Neoliberalismus und der mit ihm verquickten Multikultur streben im Zeichen der Globalisierung die Abschaffung der genuinen (europäischen) Völker an, was nicht ohne für sie ärgerliche Reibungen zu bewerkstelligen ist. Darum bekämpfen sie jeden Widerstand der Betroffenen, einerseits durch Totschweigen und Leugnen der Schattenseiten des Bevölkerungsaustausches, andererseits durch heftige Kampagnen gegen alle, die ihrem Vorhaben gefährlich werden könnten.

Im Wissen um dieses Ziel ist die künstliche Empörung der Politiker und sonstigen Meinungsmacher nach dem Doppelmord und dem Angriff auf die Synagoge in Halle/Saale zu begreifen. Sie wussten sofort, wer die Anstifter des Anschlags waren, nämlich die AfD und ihr Umfeld. Diese haben (angeblich) die intellektuelle Basis und das Umfeld geschaffen, aus dem zwangsläufig Judenhaß und Terror resultieren. Da werden die Untat von Halle, der Mord von Kassel und die Verbrechen des NSU undifferenziert zusammengemixt, um Stimmung gegen die AfD zu machen. Es stehen ja die Landtagswahlen in Thüringen bevor. Und überhaupt bietet sich die gute Gelegenheit, die Gegner der Globalisierung zu kompromittieren und vor allem abzulenken von den Verbrechen der eigenen Migrationsklientel.
Es drängt sich nämlich die unbequeme Frage auf, wer die Verantwortlichen und geistigen Urheber der Mordtaten von Kandel, Freiburg, Voerde, Frankfurt, Stuttgart usw. sind. Der Anteil der Menschen mit ausländischer Staatsbürgerschaft liegt derzeit bei 11,5 Prozent. Doch bei Mord und Totschlag waren 43 Prozent der Tatverdächtigen nicht-deutscher Herkunft. Nach Angabe der Bundesregierung wurden 2018 265.930 Straftaten dieser Personengruppe registriert, davon 98 Fälle von Mord und 261 Fälle von Totschlag. Das sind 359 Verbrechen gegen das Leben, also fast täglich ein derartiges Delikt. Das ist die furchtbare Schuldbilanz unserer Politklasse, denn ohne die von ihr geförderte Migration gäbe es auch keine Migrantenverbrechen, was ein Blick auf Ungarn oder Polen beweist. Die AfD hat an diesem Unheil keinen Anteil, und da sie erst seit sechs Jahren besteht, erst recht keine Verantwortung für Neo-Nazismus oder Antisemitismus, so eifrig die Etablierten solches der AfD auch zuschreiben möchten.
Hat man dagegen je von Entrüstung der Herrschenden angesichts der oben genannten blutigen Fakten gehört? Sprach jemals einer von dieser Clique von Migrantenterror oder organisierte Mahnwachen für die Opfer der Migration? Nicht nur die Nachkommen der Kinder Abrahams müssen in Deutschland eine Heimat haben, sondern auch die Nachfahren des Arminius. Solches auszusprechen ist natürlich Hassrede eines unverbesserlichen Nazis, für den nach Bekundung eines SPD-Prominenten die KZS reaktiviert werden sollten. Orwell lasst grüßen.
Geldern, 12. Oktober 2019
A. Frerk
(Einzelmeinung)

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