Die Stasi-Methoden des bundesdeutschen Establishments

Trotz der bundesweiten Verleumdungs- und Hetzkampagne gegen die AfD hat diese bei den Landtagswahlen in Thüringen ihre Stimmenzahl mehr als verdoppelt. Das Kartell der Abschaffer Deutschlands, der Volksverdummer und der Pseudodemokraten ist von den Wählern hart abgestraft worden. Das ist erfreulich einerseits wegen der wachsenden Akzeptanz der AfD zumal bei den jüngeren Wählern, andererseits wegen der zunehmenden Schwierigkeit für die (noch) Herrschenden, die AfD auszugrenzen, zu stigmatisieren oder sogar als Feind der Demokratie in Acht und Bann zu tun.

Dieser Verdacht ist nicht einmal abwegig, wie am laufenden Aufbau eines rechten Schreckgespenstes durch den Staatsschutz des Herrn Haldenwang zu erkennen ist. Die Stasi-Richtlinie von 1976 sagt dazu folgendes: „Systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter , nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben“. Die AfD wird von den Altparteien, den Medien und auch von der Justiz nicht als respektabler politischer Gegner angesehen, sondern als Todfeind, gegen den alle Mittel erlaubt sind.
Vorerst kommen „noch“ die weniger drastischen Methoden gegen die verhasste Partei zum Einsatz. Wir konnten zuletzt beobachten, wie die Interviewer der Systemmedien bei Gesprächen mit Funktionsträgern der AfD bemüht waren, interne Konflikte zu beschwören und/oder aufzubauen. Insbesondere wird insinuiert, es gebe in der AfD einen rechtsextremen Flügel, von dem sich wahre Demokraten zu distanzieren hatten. Zum Stasirepertoire gehört auch der Einsatz von Denunziations- und Diffamierungsvokabular. Das geht von der Beschimpfung als Populisten und Verschwörungstheoretiker bis zur Brandmarkung als geistige Brandstifter, Faschisten und Nazis. Legitime Kritik wird als „Haßrede“, „Hetze“ oder „sprachliche Verrohung“ angeprangert, wahrend gleichzeitig die wüstesten verbalen Attacken der Etablierten auf die AfD als harmlos durchgehen.
Greift die AfD brisante Themen auf wie den Verlust der Inneren Sicherheit, die Masseneinwanderung, die Islamisierung Deutschlands oder die Eurokrise, so bedient sich die Politklasse der Techniken des Schön- und Kleinredens, diverser Ablenkungsmanöver und besonders der Hervorhebung des moralisch richtigen Standpunktes. Da wird der Gegner als das Böse an sich diskreditiert, dessen Ansichten a priori falsch, schädlich und verächtlich sind. Sogenannte Experten argumentieren auf Basis von manipulierten Statistiken und Meinungsumfragen.
Obendrein setzen die Herrschenden alles daran, der AfD sämtliche Möglichkeiten zu nehmen, sich öffentlich zu artikulieren „Extremisten keine Bühne bieten“ heißt das. Wir kennen den fast völligen Ausschluß der AfD aus den Diskussionsrunden in den Medien, übrigens unter Missachtung der gesetzlichen Bestimmungen.
Was ist dagegen zu tun? Erstens unvermeidliche interne Konflikte schnell, still und diszipliniert regeln. Sodann die Parlamente als Foren von Angriff und Verteidigung voll nutzen.
Schließlich den unfairen Umgang der Politklasse mit der AfD als demokratiefeindliches Treiben bei jeder Gelegenheit anprangern.
Geldern, 29. Oktober 2019
A. Frerk
(Einzelmeinung)

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