Martin E. Renner MdB – Ein Portrait

Die Alternative für Deutschland wurde im Frühling 2013 gegründet.
Auf der Gründungsversammlung des nordrhein-westfälischen Landesverbands am 12. April 2013 in Rommerskirchen begegnete ich Martin Renner zum ersten Mal. Bereits im Vorfeld der Vorstandswahlen fiel er auf.
So kommt mir seine anschließende politische Karriere geradezu zwangsläufig vor:

Renner gehörte zu den Initiatoren, welche am 6. Februar 2013 die AfD in Oberursel aus der Taufe hoben. Dies kann man fast wörtlich nehmen, denn bei diesem Ereignis wurde auch die Namensgebung der neuen Partei diskutiert und beschlossen. Das Ergebnis „Alternative für Deutschland“ soll auf einem Vorschlag Renners beruhen. Auch die Gestaltung des AfD-Logos wird Renner (zumindest mit-) zugeschrieben.
Auf dem besagten Gründungsparteitag der NRW-AfD in Rommerskirchen wurde Martin E. Renner zum stellvertretenden Landessprecher gewählt; von 2015 bis Ende 2017 war er ebenfalls einer der beiden Landessprecher.
Seit September 2017 ist Martin E. Renner Mitglied des Deutschen Bundestages.
Martin Renner war bis 2005 Mitglied der CDU. Die fatale Währungspolitik der Merkel-CDU, insbesondere die Griechenland-Politik, veranlassten Renner, der CDU den Rücken zu kehren.
Renner war vor seiner politischen Karriere in der AfD, wie viele andere seiner Fraktionskollegen auch, beruflich äußerst erfolgreich – ein wohltuender Gegensatz zu den abgebrochenen Studenten in den Spitzenpositionen des politischen Wettbewerbs.
Sehen Sie hier ein filmisches Kurzporträt Martin E. Renners, von Eberhard Teske für den TV-Sender NRWision produziert:
https://youtu.be/6H6P5flI55s
Gerd Plorin
(Einzelmeinung)

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