Bericht zur Veranstaltung „Quo vadis AfD?“ in Geldern am 17. September


 

Liebe Bürger,

 

der Vortrag des NRW-Landessprechers und EU-Parlamentariers Marcus Pretzell zu aktuellen Themen und zur Lage innerhalb der AfD mit anschließender Diskussionsrunde war aus Sicht der Gäste und unserer Sicht ein voller Erfolg der in Zukunft wiederholt wird. Referiert und lebhaft mitdiskutiert wurde über die katastrophale Asylsituation in Europa und entsprechende Lösungsvorschläge der AfD.  Herr Pretzell ging auf die Lage in NRW, im Bundesverband und in der EU-Fraktion ein und entlarvte die verfälschenden Medienberichte dazu. Außerdem war der Schulden-Euro Hauptthema, wobei ein Austrittsszenario Deutschlands als beste Konsequenz favorisiert wurde. Hierbei streiften der Referent und das Publikum ebenfalls kurz das falsche Banken- und Geldsystem. Ein weiteres Thema war die schwindenden Bürgerrechte aufgrund Brüsseler Ideologen und Lobbyisten.

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Mängel ohne Ende


 

Rückblick Januar 2015

 

 

Liebe Bürger,

 

die AfD sieht sich als Partei für Aufklärung von politischen Missständen und Fehlentscheidungen der Altparteien. Im Folgenden lesen Sie mal wieder unschöne Beispiele politischen Unvermögens. Sie können diese Fehlleistungen korrigieren, indem Sie die Alternative für Deutschland wählen.

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Gesetze machen Polizei machtlos


 

Nachtrag vom Januar, aber immer aktuell.

 

In der heutigen Zeit im Schengener Raum ohne Grenzkontrollen muss man sich nicht wundern, wenn 13jährige Mädchen aus „Osteuropa“, journalistenneudeutsch für Sinti und Roma, in Wohnungen einbrechen und Geld stehlen. Also ich kenne keine slowakischen oder polnischen Eltern, die ihre Kinder zu Einbrüchen anstiften. Erziehung und Verantwortungsbewusstsein sieht anders aus.

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Absicht oder Praktikant?


 

Eine kurze Klarstellung!

 

 

Sehr geehrte Mitarbeiter der Rheinischen Post,

 

aufgrund des Austrittes von Herrn Mathias Natrop aus der AfD und des Austrittes unseres Vertreters Herrn Kai Habicht aus der Fraktion AfD/MH des Kreistags veröffentlichten Sie in der Printausgabe vom 20.08.2015 den Beitrag mit dem Titel „Nein zu AfD: Freie Bürger jetzt UKF“. Hier der RP-Bericht v.20.08.15

Leider muss dort einiges klargestellt werden, da offensichtlich viele Fehlinformationen im Text wiedergegeben sind oder abgeleitet werden können. War das Absicht oder wurde der Beitrag mal wieder von einem „Praktikanten“ verfasst? Beides wäre in einer Reihe von Negativartikeln gegenüber der AfD als Konkurrent der CDU bezeichnend.

 

Ihr Zitat: „Die Freien Wähler, die bisher mit der AfD eine Fraktion gebildet hatten,…“

Leider falsch. Die AfD, vertreten durch Herrn Kai Habicht und Mathias Natrop, ist damals eine Zweckgemeinschaft mit Herrn Michael Heinricks aus Kerken eingegangen, um eine Mitarbeit in den Ausschüssen zu gewährleisten. Wie Sie wissen, werden alle Entscheidungen in den Fachausschüssen vorbereitet. Herr Heinricks wurde zwar von den Freien Wählern zur damaligen Kreistagswahl auf Listenplatz 1 aufgestellt, ist aber kurz danach dort rausgeflogen und hat sogar eine Unterlassungserklärung erhalten, die es ihm verbot im Namen der Freien Wähler aufzutreten und das Kürzel „FW“ zu verwenden. Die AfD (Habicht & Natrop) hat also bis vor kurzem nur mit Herrn Heinricks eine Fraktion gebildet. Diese ist nun durch den Austritt von Herrn Natrop für die AfD hinfällig geworden, da eine Zusammenarbeit durch den einzig verbliebenen AfD-Vertreter Herrn Habicht mit zwei Parteilosen, die ihre Präsenz im Kreistag bzw. den Ausschüssen nur der AfD verdanken, nicht mehr möglich und gegenüber den AfD-Wählern und AfD-Mitgliedern nicht zu verantworten ist.

 

Ihr Zitat: „…Umstand, dass Kai Habicht (Kranenburg) nicht Teil…“

Leider falsch. Herr Habicht wohnt ebenfalls in Kerken.

 

Zitat im Text: „Natrop und Heinricks betonen, sich nun „klar vom Kurs der rechtslastigen AfD zu distanzieren“.

Bisher konnten die beiden mit diesem angeblichen „Kurs“ sehr gut leben und die Fraktions- und Sitzungsgelder über ein Jahr lang ohne Bedenken einstreichen. Warum haben Sie, liebe RP-Mitarbeiter, das und entsprechende Gründe nicht erwähnt? Womit wir wieder beim obigen Titel wären.

 

Liebe Leser, wir treten für eine unabhängige Berichterstattung ohne parteinahe Medien- und Verlagshäuser ein!

 

Mit freundlichen Grüßen

AfD Kreisverband Kleve

In Szene gesetzt


Liebe Mitbürger,

mit Erlaubnis der Brandenburgischen Landtagsfraktion geben wir hier einen Beitrag aus ihrem Fraktionsinformationsblatt „Wir im Brandenburg“ mit dem Titel „In Szene gesetzt“ wieder (Ausgabe 2/2015), welcher ein Paradebeispiel für die manipulative Vorgehensweise der staatlich gesteuerten öffentlich-rechtlichen Rundfunksender ist. Auf unserer Internetseite können Sie bereits einen anderen Artikel, der diese bedenkliche Lage Deutschlands im Jahre 2015 beschreibt, hier lesen.

In Szene gesetzt

 

Was in der Zeitung steht, das stimmt und was im Fernsehen gesagt wird, ist die Wahrheit?

 

Das Grundvertrauen in die Medien wird immer öfter erschüttert. Und das fast immer, wenn es um die AfD geht.

„Wir machen einen Beitrag über die Grenzkriminalität. Können wir auf ihrer Sicherheitskonferenz filmen?“ So fragten Mitarbeiter des öffentlichen-rechtlichen Fernsehsenders ZDF bei der Pressestelle der AfD-Fraktion an. Aber selbstverständlich durften sie. Im Frühjahr hatten wir als Fraktion in das Kleist Forum nach Frankfurt (Oder) geladen, um dort mit Experten aus Deutschland und Polen über Grenz- und Transitkriminalität zu reden. Das Kleist Forum war gut gefüllt, die Diskussion angeregt und vor allem friedlich. mehr

Letzte Nachrichten aus dem Jahr 2014 – Teil 4


Nachtrag:

 

Letzte Nachrichten aus dem Jahr 2014 – Teil 4

 

Liebe Bürger,

 

die Parteien und Kreiswirtschaftsvertreter fabulierten während einer Tagung der Wirtschaftsförderung wie alle Mainstreamfanatiker das von der Lobby implementierte Märchen vom Fachkräftemangel und starteten irgendwelche Programme, um den Mangel zu bekämpfen (Quelle: Niederrhein Nachrichten, 13.12.2014). Gute Sache könnte man meinen.

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SPD-Killewald ahnungslos?


 

SPD-Mann N. Killewald fragt wo der AfD Kreisverband Kleve steht, hier der Link:

www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/norbert-killewald-spd-fragt-wo-steht-die-afd-im-kreis-kleve-aid-1.5248400

 

Im Kommentarbereich des Internetauftritts der Rheinischen Post haben Kreisvorstands- und Kreistagsmitglied Kai Habicht und der ehemalige Kreissprecher Gerd Plorin bereits geantwortet, was der Kreisvorstand unkommentiert hier wiedergibt. Zitat:

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