Mal wieder: Alle haben gewonnen …

Schön, dass der AfD-Block im EU-Parlament stark zugelegt hat und noch schöner ist es, dass im Gegenzug viele Verderber Europas ihre Sessel werden räumen müssen. Dennoch wird die neue Zusammensetzung dieser EU-Kostenstelle, welche nicht einmal eigene Gesetzesvorlagen einbringen kann, sondern zu Gefasel- und Abnickzwecken gehalten wird, aufgrund der nun bestehenden Mehrheiten zu keinen wesentlichen Änderungen im Brüsseler Betrieb  führen. Ob CSU-Weber oder ein anderer – völlig egal. weiter

Rezo auf Dummenfang

Eine völlig überschätzte Videobotschaft versetzt die CDU in Aufregung: In diesem Beitrag https://youtu.be/4Y1lZQsyuSQ fordert ein Youtuber, die CDU nebst SPD und FDP sowie, hört, hört, auch die AfD nicht zu wählen. Dazu reiht er nahezu eine Stunde lang weitgehend allgemein bekannte Aussagen aneinander und garniert diese mit Ausdrücken, wie sie wohl in seiner Welt üblich sind und in der seiner Zielgruppe vielleicht auch: Dullis, fucking, krass. lol, funny, nice usw.  Ein deutsches Sprachgenie. weiter

Blutsauger Europa?

Als im November 1993 der Vertrag von Maastricht in Kraft trat, wurde er in Frankreich als neues Versailles ohne Krieg gefeiert. Gemeint ist das Diktat von Versailles aus dem Jahr 1919, das Deutschland durch astronomische Reparationszahlungen in ewiger Schuldknechtschaft halten sollte. Im Vertrag von l993 sollte jeder ungerechten Belastung durch die No_Bail_out-Klausel vorgebeugt werden, nach welcher jeder Staat für seine Schulden allein aufzukommen hat. Das Gegenteil war leider der Fall, wie der Umgang mit dem Schuldenmacher Griechenland bewies. Für diesen Pleitestaat wurde ein Hilfspaket nachdem anderen geschnürt und die Rückzahlung von ca. 280 Milliarden Schulden auf den Sankt-Nimmerleinstag-Tag verschoben. Der Maastricht-Vertrag verbot auch die Finanzierung von Staatsschulden durch die Druckerpresse, um die Staaten zu sparsamen Wirtschaften zu zwingen. Heute erleben wir, dass Staaten in Südeuropa, kaum verdeckt, ihre Defizite mit von der Europäischen Zentralbank frisch gedrucktem Geld ausgleichen. Die Leidtragenden sind jene Länder, die vernünftig wirtschaften.

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12. Mai 2019

„Fridays For Future“

Schüler demonstrieren in Geldern am 17. Mai

https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/fridays-for-future-erstmals-in-geldern-demo-am-freitag-17-mai_aid-38677273

Leserbrief dazu:

Es erstaunt immer wieder, mit welcher Intensität die Klima(wandel)lügen weiterhin gegen jegliche Forschungsergebnisse propagiert werden. Es gibt keinen Beweis, dass CO2 die Temperatur steigen lässt, so einfach ist das. Eiskernbohrungen haben dagegen ergeben, dass mit einem Vorlauf von ca. 800 Jahren erst die Temperatur steigt, dann der CO2-Gehalt. Was von den grünen Klima-Predigern gänzlich ignoriert wird ist die Tatsache, dass CO2 Pflanzen ernährt und diese wachsen lasst. Aber eben von genau diesen „Experten“ wurden die Monokulturen gepredigt und subventioniert, siehe Rapsfelder ohne Ende, wodurch die Bienen keine Lebensgrundlage mehr finden. Jetzt staunt der Laie, warum die Bienenvölker rückläufig sind.

Weiterhin werden ganze Wälder abgeholzt, damit die unsägliche Verspargelung der Natur durch EEG-geförderte Windräder verbaselt wird. Abgeholzte Bäume bzw. deren Blätter nehmen nun mal keine CO2 mehr auf, aber lässt bei den Betreibern „den Rubel rollen“, besonders wenn Flaute ist und der EEG-belastete Normalbürger den Ausgleich zahlt.
Da es bei den Medien scheinbar zur Gewohnheit wird, dass ein Journalist vom anderen abkupfert, wundert es nicht, dass die Klimahysterie weiter angefacht wird. Die umfassende Untersuchung von John Cook, welcher weltweit 12.000 Klimastudien ausgewertet hat und zu dem Ergebnis kommt, dass 2/3 NICHT beweisbar davon ausgehen, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wurde, wird im allgemeinen Hype totgeschwiegen.

Ähnliches belegt die aktuelle Studie von Prof. H. W. Sinn, der zusammen mit Kollegen untersucht hat, wie sich die Emission eines modernen Dieselfahrzeuges gegenüber eines E-Autos verhält, und dieses im gesamten Lebenszyklus beider Fahrzeuge vom Beginn der Fertigung über Benutzung bis hin zur Verschrottung/Entsorgung.
Fazit: Das Elektroauto verursacht optimistisch bewertet, zwischen 12 und 28% mehr CO2-Ausstoß.
Statt das viele Geld an die Klima-Lobbyisten zu verschleudern sollte es dafür genutzt werden, wirklich gute und nützliche Projekte zu fördern, wie z.B. Welternährungsprogramme aufzulegen oder für umfangreiche Krebsforschung.

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„ Merkels neues Einbürgerungsgesetz – Männer mit Zweitfrauen dürfen Deutsche werden“
so titelt BILD in der Ausgabe vom 6. Mai 2019. Schon diese Überschrift ist eine Provokation, denn Deutsche mit Zweitfrau darf es in Deutschland überhaupt nicht geben. Die Bigamie wird nach § 172 StGB mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Wer sich über diesen eindeutigen Paragraphen des Strafgesetzbuches hinwegsetzt, steht damit außerhalb unserer Rechtsordnung, auch wenn behauptetet wird, die Vielehe verstoße „nur“ gegen die Einordnung in die deutschen Lebensverhältnisse. Wer geltendes Recht brechen will, beweist damit, dass er das Grundgesetz und die demokratische Ordnung, einschließlich der europäischen Menschenrechte, nicht anerkennt. Er ist somit eher ein Fall für den Strafrichter oder den Verfassungsschutz.

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Die Hetzer von der SPD …

… und der ihr zuordenbaren Friedrich-Ebert-Stiftung haben eine „Studie“ unter der Bezeichnung „Verlorene Mitte – Feindselige Zustände“ herausgegeben; inzwischen wird das Werk, das in den Systemmedien natürlich große Beachtung findet, auch als „Mitte-Studie“ gehandelt. Selbstredend soll damit Stimmung gegen die Vernünftigen in unserem Land gemacht und auf diese eingedroschen werden.

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Ein souveränes Deutschland in einem starken Europa

Gegenwärtig leben wir nicht in einer Epoche des Wechsels, sondern wir erleben den Wechsel einer Epoche. Die Weltbevölkerung wächst in einem Maß, das die Apokalypse heraufbeschwört. Die Großmächte des 19. und 20. Jahrhunderts werden in einem geostrategischen Umbruch von weltweit agierenden Supermächten abgelöst. Man nennt diese auch „global players“, doch das ist ein Euphemismus, denn sie sind keine Spieler, sondern Rivalen im Kampf um Territorien, Ressourcen, Einflusszonen und Vorherrschaft ihrer Wirtschaft, Wissenschaft und Waffentechnik. Vor allem aber lassen Globalisierung und Digitalisierung Raum und Zeit schrumpfen und eröffnen so ein Zeitalter ungeahnter Möglichkeiten. mehr

Ein Leserbrief an die Preußische Allgemeine Zeitung zu: Marxistisches Versatzstück

Preußische Allgemeine Zeitung
Buchtstr. 4
22087 Hamburg
Zu: Marxistisches Versatzstück, PAZ Nr. 15 – 12. April 2019
(https://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/marxistisches-versatzstueck.html ; admin3)
Als langjähriger Verwalter von Immobilien im In-und Ausland verfolge ich den Enteignungsrummel mit wachsendem Widerwillen. Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum liegt doch nicht zuletzt an der Politik der etablierten Parteien.

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Leiharbeiter in Kleve

Die Ratsfraktionen hören offenbar dem Bürger zu, wenigstens unmittelbar vor Wahlen: Häuser vollgestopft mit (überwiegend polnischen) Leiharbeitern können dazu beitragen, in einer ehemals guten Wohngegend Konflikte zu schüren. Das kann Stimmen kosten! Die CDU glaubt offenbar, dass von diesen Menschen Gefahren für die Ordnung und Gesundheit ausgehen und fordert entsprechende Behörden zu Kontrollen auf. Derartig fremdenfeindliche Vorurteile (oder sind es Erfahrungen?) lassen die Grünen ausnahmsweise unbeantwortet und setzen sogar noch einen drauf: Man dürfe von solchen Leuten doch bitteschön nicht „denkmalwerte Häuser herunterwirtschaften“ lassen. Heimat bewahren vor marodierenden Migranten und  niederländischen Kapitalisten steht doch überhaupt nicht im offiziellen Programm der Grünen. Die SPD hingegen hat offenbar wie die meisten Wähler vergessen, dass die Ausweitung ungezügelter Leiharbeit im Rahmen der Agenda 2010 von eben dieser SPD eingeführt wurden. „Wir sollten uns als Mitteleuropäer schämen, dass wir so etwas mitten unter uns zulassen.“ Dem können wir nur zustimmen – schämt Euch, SPD, dass ihr diese Reformen beschlossen habt.

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Gedanken zum Brand von Notre-Dame de Paris am Abend des 15.4.2019

Frankreich kann sich einer großen Anzahl gothischer Kathedralen rühmen. Die größten und schönsten unter ihnen sind die von Amiens, Bourges und Chartres, am bekanntesten aber ist Notre-Dame de Paris auf der Ile de la Cité (der größeren der beiden Seineinseln). Mit dem Aufstieg des französischen Königtums entwickelte sich Paris zum Zentrum ganz Frankreichs. Die Kirche als Stütze der Monarchie versäumte nicht, ihre Macht zu demonstrieren und baute daher im Herzen Frankreichs von 1163-1245 einen mächtigen Dom. Die Verquickung der Kirche mit dem Königtum führte während der Revolution von1789 zur Entweihung und Plünderung des Gotteshauses. Es kam zu Akten von Vandalismus am Figurenschmuck der Fassade, denn die Vertreter des Kultes der Vernunft wollten keine Heiligen. Nach der Rückkehr zur Ordnung krönte sich dort 1804 Napoleon I zum Kaiser der Franzosen. Victor Hugo, einer der größten Literaten, die Frankreich jemals hatte, huldigte 1831 der Kathedrale in seinem historischen Roman von der unglücklichen Liebe des Quasimodo, des Glöckners von Notre-Dame, zu der schönen Zigeunerin Esmeralda.

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