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Klima-Realismus statt geschürter Klima-Panik!

                      Lord Monckton

ist seit Jahrzehnten in der britischen Politszene aktiv. Während  der Regierungszeit Margaret Thatchers war er am Regierungssitz im Beraterstab der Premierministerin tätig. In der Folgezeit bis heute sah sich Lord Monckton ob seiner von ihm zu verschiedensten Fragestellungen vertretenen Auffassungen Kritk bis hin zu Anfeindungen ausgesetzt; so auch angesichts seiner Positionen zum Klimawandel.
In WIKIPEDIA wird Lord Monckton fälschlich als “Klimawandelleugner” beschrieben. Dabei leugnet er den Klimawandel keineswegs, wohl aber, dass dieser menschenverursacht ist. Dabei ist er unabhängig von der AfD zu dieser Erkenntnis gelangt, denn diese vertritt er seit Zeiten weit vor Entstehung der Alternative für Deutschland.
Gerade weil Lord Monckton angesichts seiner Thesen umstritten ist – nichts anderes kann erwartet werden,  wenn man sich gegen die herrschende Meinung stellt – darf man gespannt sein, wie er seine Auffassungen begründet.

 

                      Karsten Hilse

vertritt die Alternative für Deutschland aufgrund seines Direktmandatsgewinns (Wahlkreis Bautzen I) als Abgeordneter im Deutschen Bundestag. Dort hat er verschiedene Funktionen inne, u.a. die des Obmanns im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
Bei Karsten Hilse handelt es sich um eine vielschichtige Persönlichkeit: Als Kind der DDR in Hoyerswerda aufgewachsen, versah er nach einer Lehre als Elektriker seinen Dienst bei der Volkspolizei und arbeitete nebenher als Journalist bei einem lokalen Fernsehsender. Weiterhin war er als Statist und Model unterwegs und wurde dabei zum Mister Brandenburg gekürt.
Nach einem Engagement in der CDU schloss er sich wegen Aussetzung der Wehrpflicht, Flüchtlings- und Eurorettungspolitik und der Energiewende 2016 der AfD an. Auch Hilse hat erkannt, dass die Behauptung des menschengemachten Klimawandels unzutreffend ist; folgerichtig vertrat er diese Position in mehreren Bundestagsreden:

https://twitter.com/i/status/1184821864549552130

 

 Einige Anmerkungen zu den angekündigten Vorträgen:

In den Leitmedien wird den Menschen jeden einzelnen Tag eingeredet, dass sie für den vermeintlich bevorstehenden Weltuntergang verantwortlich seien und sie deshalb den modernen Ablass in Form von EEG und in Zukunft auch eine Steuer auf die Atemluft zu zahlen und ihrem Arbeitsplatzverlust freudig entgegen zu sehen haben.
Dann wird alles gut, dann retten wir die Welt!

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Über Heuchler und Lügner

Die Protagonisten des Neoliberalismus und der mit ihm verquickten Multikultur streben im Zeichen der Globalisierung die Abschaffung der genuinen (europäischen) Völker an, was nicht ohne für sie ärgerliche Reibungen zu bewerkstelligen ist. Darum bekämpfen sie jeden Widerstand der Betroffenen, einerseits durch Totschweigen und Leugnen der Schattenseiten des Bevölkerungsaustausches, andererseits durch heftige Kampagnen gegen alle, die ihrem Vorhaben gefährlich werden könnten.

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Replik auf die Hetze der Journaille

Verehrte Leser dieser Zeilen,
die meisten von Ihnen wissen, dass viele Mitglieder der Journaille sowohl mit Wahrheiten als auch mit dem Verständnis für demokratische Prozesse auf dem Kriegsfuß stehen. Hinzu kommt bei diesen Leuten so gut wie immer, dass sie einfachstes journalistisches Handwerk nicht beherrschen oder aber, noch schlimmer, bewusst missachten: Die Trennung von Bericht und Meinung. So auch im hier vorliegenden Fall:
Lesen Sie gerne diese gut geschriebene Replik von Herrn Michael Schild auf einen der üblichen Hetzartikel der Lügenpresse gegen die AfD:
Link zu dem Bezugsartikel: https://www.hellwegeranzeiger.de/kamen/scharfe-kritik-aus-ratsparteien-nach-afd-neugruendung-in-kamen-plus-1455870.html

 

Viel Vergnügen!

 

Gerd Plorin
(Einzelmeinung)

 

 

Deutschlandfunk: Pech gehabt

                1. September 2019
Deutschlandfunk Köln
Hörerservice
Sehr geehrte Damen und Herren,
heute, 22.9.2019, 7.25 Uhr, hörte ich im Deutschlandfunk ein Interview mit einer Juristin der Universität Kiel zum Thema Seenotrettung im Mittelmeer. Der Interviewer hatte von der Dame gern die Bestätigung erfahren, dass Menschen in Seenot auf jeden Fall gerettet und dann an den Zufluchtsort ihrer Wahl gebracht werden müssen. Die Juristin stellte allerdings fest, dass Italien keineswegs alle aufnehmen muß, die da herandrängen, und zweitens, dass das bestehende Seerecht für einzelne Schiffbrüchige, nicht für Migrantenmassen auf dem Weg nach Europa gemacht sei. Es sehe vor, dass die Geretteten von einem sicheren Ort, der nicht einmal das feste Land sein müsse, in ihre Heimat zurückkehrten. Dieses wollten die Migranten aber auf gar keinen Fall. weiterlesen

Der Migrationsskandal

Laut einem Papier des Bundeskanzleramts vom 15. August 2019 tritt die Bundesregierung für eine nachhaltige Ordnung und Steuerung der Flucht- und Migrationsbewegungen im europäischen Rahmen ein. Danach wären alle in Europa eintreffenden Migranten gleichmäßig auf alle europäischen Staaten zu verteilen. Deutschland mit seinen 82 Millionen Einwohnern dürfte bei einer europäischen Gesamtbevölkerung von etwa 520 Millionen Menschen mithin maximal 16 Prozent, also etwa ein Siebtel, der Zuwanderung zufallen. Tatsächlich nimmt die Bundesrepublik jedoch den allergrößten Teil der Migranten zu Lasten der eigenen Bevölkerung auf, zumal sich einige Staaten gegen jeden Zuzug sperren. weiterlesen

Auf dem Königsweg zur Volkspartei

Trotz einer Flut von Beschimpfungen und Verleumdungen durch das Kartell der Antideutschen ist die AfD in den Parlamenten von Brandenburg und Sachsen zur zweitstärksten Kraft aufgestiegen. Die von den Wählern hart abgestraften Etablierten werden sich nun ungeachtet krasser programmatischer Differenzen in ineffektiven Dreierkoalitionen zusammentun. Damit wird überdeutlich, dass es diesen Herrschaften kaum um das Wohl des Landes, sondern vor allem um die schönen Plätze an den gut gefüllten Trögen geht.

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Ménage à trois

Das kann doch richtig Freude bereiten, wenn alle drei es ungezwungen wollen. Stattdessen dicht zusammengerückt schlicht aus Furcht vor dem Wähler, ist das aber keine glückliche Stellung. Aber in der Not nimmt man eben fast alles in Kauf; ohne konkrete Wahlinhalte außer „gegen rechts“ gibt es auch keine Ideale, die man vergessen müsste. „Richtig abgekackt“ beschreibt die Ergebnisse von CDU/SPD und Linken wohl treffend – in Brandenburg und in Sachsen über 20% verloren! Gefühlt haben aber alle gewonnen, weil die AfD ja nicht stärkste Partei geworden ist. Anstatt zu erklären, das man grandios versagt hat und nunmehr überlegt, wie der Wählerwille künftig besser in politisches Handeln einfließen kann, feiert man fröhlich.
Konsequenterweise sollte man bei den Koalitionsgesprächen gleich alle vier mitmachen lassen. In Vorbereitung auf die folgenden Wahlen, wenn dies ohnehin die einzige Möglichkeit einer Regierungsbildung bleiben wird.
Was lernen wir aber im Westen daraus? Dass die im Osten anders ticken, eben weil sie noch eigene Erinnerungen an das Leben in einer Diktatur haben im Gegensatz zu uns im Westen, die das nur aus Erzählungen unserer Opas kennen.
Alternative für Deutschland
     Kreisverband Kleve

Grandioser AfD-Erfolg in Brandenburg und Sachsen

Die AfD wurde vor gerade einmal sechs Jahren gegründet. Wer hätte damals gedacht, dass der Wettbewerb heute davor zittert, die AfD in mehreren Bundesländern als stärkste Partei zu sehen?
Nun, mit Hilfe von möglicherweise kriminell vorgehender öffentlich-rechtlicher Medien, welche unter anderem unverhohlen dazu aufrufen, keinesfalls die AFD zu wählen (Kommentar Tagesthemen am 1. August 2019 http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-575787.html, großem Gezeter der Relotius-Medien wegen irgendwelcher Belanglosigkeiten um den AfD-Spitzenkandidaten Kalbitz (https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-andreas-kalbitz-war-mit-npd-funktionaeren-bei-neonazi-aufmarsch-in-athen-a-1284319.html) und mittels Leihstimmen an die nächsten AfD-Konkurrenten hat man es gerade noch so eben geschafft, die AfD knapp nicht zur stärksten Partei werden zu lassen.

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„Einen guten Schulstart“ (wochentags außer freitags)

 

wünscht die SPD in Kleve auf Plakaten an Schulen. Wem denn, den i-Dötzchen? Nein, die können ja noch nicht lesen. Es richtet sich wohl an die Mütter, die die Kinder dem Klischee zufolge dort mit dem Auto hinbringen. Nein, solche Umweltsünder würden ohnehin nicht die SPD wählen. Die SPD führen, würden Umweltsünder schon eher, wie Ministerin a.D. Hendricks, die lustige Kreuzfahrten und intensive Unterstützung des Flughafens Weeze betreibt und gleichzeitig die Fridays for Future toll findet. Eine echte Volkspartei eben, die sich um die Belange aller kümmert.

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