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Bemerkenswerte Demonstration am 6.2.2020 in Kleve gegen Faschismus

Wehret den Anfängen!

Den Anfängen wovon denn genau?
Verbrecherische Kriege im Ausland? Leider zu spät. Grüne und SPD hatten das deutsche Militär erstmalig zu Kampfeinsätzen nach dem zweiten Weltkrieg wieder ins Ausland geschickt, in den Kosovo. Ohne UN-Mandat, gegen geltendes Völkerrecht. Kriegsverbrecher!
Ausgrenzung von Menschen, Gewalt gegen Menschen, Entzug von Rechten oder Diskriminierung? Forderung nach Ausschluss aus öffentlichen Ämtern, Verweigerung von Zugang zu öffentlichen Räumen, Aufrufe zu Boykott von bestimmten Menschen sollte es nie wieder geben? Auch zu spät, genau das erleben wir heute bereits. Mit Billigung und aktiver Unterstützung der etablierten Parteien, Gewerkschaften und Kirchen. Ausgeführt von linksextremen, gewalttätigen Anhänger der Antifa, die Deutschland genauso verachten wie unsere Gesetze. Ein Like bekommen die aber dennoch von unserer Klever Bürgermeisterin Northing.

Das darf es nie wieder geben!

Die Väter und Mütter des Grundgesetzes hatten aus den frischen Erfahrungen des dritten Reiches gelernt und sich gleichzeitig gegen die sozialistische Diktatur im anderen Teil Deutschlands gestellt. Man wollte Meinungsfreiheit und Gleichheit leben: Keine Diskriminierung aufgrund von Religion und Geschlecht, aber auch nicht aufgrund von politischer Überzeugung. Diese Werte zu wahren sollte die Pflicht eines jeden Bürgers sein, aber insbesondere von Funktionsträgern und Politikern.

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Bürgermeisterwahl Uedem

https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/uedems-buergerrmeister-weber-setzt-auf-entwicklung_aid-48545293

 

Stellungnahme dazu von Andreas Marherr, Specher AfD-Ortsverband Uedem:

Wenn ein Bürgermeister Weber und Demokrat in einem Zeitungsartikel erklärt, dass er „andere Parteien braucht, um sich gegen die AfD zu wappnen“, dann verwundert mich das schon sehr. Einerseits ist er als Amtsinhaber zur Überparteilichkeit verpflichtet, andererseits demonstriert er hier eindrucksvoll, nichts aus den Problemen der Bundesparteien gelernt zu haben.
Die Existenz der AfD ist ja nur der Aufgabe der bürgerlichen Mitte zu verdanken, welche die CDU aus dem Blick verloren hat.
Sich jetzt mit dem politischen Gegnern von links zu verbünden ist genau das, was den Wähler weiter verärgern wird und eindrucksvoll in der Bundes- und EU-Politik also den Wahlergebnissen zu erleben ist. Möglicherweise ist die inhaltliche politische Arbeit hier sinnvoller, als solche Angriffe, die er selbst in dem gleichen Artikel verurteilt. Oder hat der Bürgermeister sich hier von der ihn tragenden CDU hinreißen lassen diese Überparteilichkeit aufzugeben?
Dieses würde nicht nur ihn beschädigen sondern auch seine Kritiker aus dem andern politischen Spektrum stärken.

 

Gegendarstellung/Offener Brief

Axel Radecke                                                                              

An
Chefredaktion der Rheinische Post Düsseldorf
Herr Moritz Döbler
Frau Eva Quadbeck
redaktionssekretariat@rheinische-post.de                                             9.1.2020

Gegendarstellung/Offener Brief

Zu: Verletzte bei den Protesten gegen „Umweltsau“-Lied des WDR, RP Print vom 6.1.2020
Ihr Bericht via dpa/epd über den Verlauf der Proteste am 4.1.2020 vor dem WDR-Gebäude
in Köln entspricht in mehreren Punkten nicht den Tatsachen und somit der Wahrheit.
Zunächst einmal waren wir nicht rund 50, sondern etwa 100 Demonstranten, gegen die„
Zt.: rund 1500 Menschen“, also Gegendemonstranten zusammengekommen waren.
Diese hatten allerdings am Wallraffplatz, gegeben durch ihre starke Präsenz die Majorität
und verhielten sich uns gegenüber äußerst aggressiv und feindselig. Warum erfahren die
Leser der RP nicht, dass sich die Polizei ausschließlich mit den Ausschreitungen aus den
Reihen dieser etwa 1500 gewalt-bereiten Gegendemonstranten befassen musste?

Vier Demonstranten erlitten nach Darstellung
der RP „leichte Verletzungen“. Das ist grob
unwahr. Ich wurde von den „Friedensfreunden“
(Antifa, Verdi, Linke, Grüne, FfF) eingekreist
und erhielt von hinten links einen wuchtigen Schlag
mit einem Gegenstand auf den Kopf. Die Polizei
kam mir dann zu Hilfe, schirmte mich ab und
versorgte die blutende Wunde.
Der Täter konnte flüchten, da seine Kumpane
eine Gasse für ihn bildeten.
Somit liegt der Tatbestand der gefährlichen Körperverletzung nach § 224 StGB vor.
Der Angriff erfolgte unter Einsatz eines gefährlichen Tatwerkzeugs – § 224.2, von hinten,
also „mittels eines hinterlistigen Überfalls „§ 224.3 und mit „anderen Beteiligten
gemeinschaftlich“- § 224,4. Nach Tröndle/Fischer ist es nicht nötig, dass alle Beteiligten
selber zuschlugen, sondern es reicht aus, dass die Mittäter den Angriff nicht verhinderten,
den Täter ermutigten und seine Flucht deckten.

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17. Landesparteitag der AfD-NRW

Der von den Medien herbeigesehnte (…geschriebene) chaotische 17. Parteitag der AfD-NRW mit Neuwahlen des Landesvorstandes in Kalkar blieb zur Enttäuschung der „Medienvertreter“ aus.
Hervorgehend aus konstruktiven Debatten, Vorstellungs- und Bewerbungsreden wurden folgende Vorstandsmitglieder gewählt:
Landessprecher: Rüdiger Lucassen
Stellv. Landessprecher: Matthias Helferich, Martin Schiller, Michael Schild
Schatzmeister: Heinz Burghaus
Stellv. Schatzmeisterin: Nina Scheer
Schriftführer: Michael Schlembach
Beisitzer: Heliane Ostwald, Fabian Jacobi, Petra Schneider, Andreas Keith, Knuth Meyer-Soltau
Das Grußwort zum Wahlauftakt sprach Alice Weidel:

                   

 

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Demo in Geldern, Friday for Future, Samstag den 28.09.2019

Als die Klimakatastrophe dem Wetter zum Opfer fiel …
                      … oder kein Bock mehr auf Friday for Future
                                                         am schulfreien Samstag

 

… dieses armselige Häuflein startete Richtung Egmond-Park als eine von drei Gruppen am Bahnhof Geldern mit Verspätung.
Zählt man „Die Linke“ und die „Jusos“ nicht mit, blieben großzügig gezählt 20 bis 25 FfF-Jugendliche.

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Landtagswahl Sachsen / Brandenburg

Im Osten geht die Sonne auf,

                 im Süden nimmt sie ihren Verlauf,

                                   im Westen will sie untergehen,

                                                      im Norden ist sie kaum zu sehen.

Dieses Gedicht beschreibt genau den stramm nach links gerückten idiologischen Schreibstil der journalistischen BesserWisserWessis wenn es um die Partei AfD und die „typischen“ AfD-Wähler geht. Dreißig Jahre nach dem Mauerfall haben sie immer noch nicht verstanden, und sind weit weg zu verstehen, dass Identität, Heimat, Nationalstolz und Patriotismus nicht „Nazi“ ist sondern das Streben nach Gemeinsamkeit, Freiheit und gesundem Geschichtsbewusstsein, blendet man die Jahre 1933-1945 aus.

Das diese Art Journaille das zermerkelte gesellschaftliche Klima weiter vergiftet merken sie als selbst-ernannte Möchtegern-Gutmenschen wahrscheinlich nicht einmal. Lieber lassen sie ihre bescheidenen Denkprozesse in der links-grün gefärbten Blase rotieren. Wahlweise werden die Ostdeutschen beleidigt oder als abgehängten Modernisierungsverlierer diffamiert, anstatt anzuerkennen, dass diese eine feinfühlige Sensorik für politisches Klima in den 28 Jahren unter dem totalitären SED-System aufgebaut haben. Instinktiv werden Tendenzen wie Zwang, Willkür und Zensur, wie sie massiv in Berlin durch die Altparteien verabschiedet werden, erkannt und abgewiesen. Die ideologisch geprägte Ignoranz oder wahlweise Naivität werden durch Altparteien-Politiker und die GEZ-Sprechblasen laufend in Talkshows kolportiert ohne zu merken, dass es sich um Realitätsferne und intellektuelle Bankrotterklärungen handelt.

Da verortete doch die ehemalige Gewerkschaftsfunktionärin und jetzige und hoffentlich ehemalige Kunstministerin Eva-Maria Stange der SPD in Sachsen, das

„Die Demokratie im Osten noch nicht angekommen ist“

Dabei hat die AfD in Sachsen und Brandenburg die unglaubliche Zahl von 246.000 Nichtwähler mobilisiert. Und es ist deren demokratisches Recht, ihre freiheitlichen Grundwerte zu verteidigen und die unkontrollierte Asyl- und Islampolitik und Toleranz für alles und jedes außer Heimat in die Schranken zu weisen.

Nein, nicht die Ostdeutschen Freunde sind abgehängt, die Wessis samt der nord-küstennahen Moin-Moin-Provinzen sind es. Wir Wessis lassen uns ideologisch in Sprach-, Geschlechter- und Denkstrukturen pressen, sind dabei politisch korrekt, merken  nicht, dass wir über dem links-grün-gedeckten Tisch gezogen werden.

Ergebnisse der Landtagswahlen Sachsen und Brandenburg

 

Impressionen aus dem Wahlkampf in Hoyerswerda, Bischofswerda und Görlitz in Sachsen:

                

Die erfolgreiche Direktkandidatin für den Sächsischen Landtag Doreen Schwietzer mit vielen Wahlhelfern …

        

... und Abschlusskundgebung in Görlitz mit Prof. Dr. Jörg Meuthen

              

… in entspannter Runde!

(c) Peter Korpok

12. Mai 2019

„Fridays For Future“

Schüler demonstrieren in Geldern am 17. Mai

https://rp-online.de/nrw/staedte/geldern/fridays-for-future-erstmals-in-geldern-demo-am-freitag-17-mai_aid-38677273

Leserbrief dazu:

Es erstaunt immer wieder, mit welcher Intensität die Klima(wandel)lügen weiterhin gegen jegliche Forschungsergebnisse propagiert werden. Es gibt keinen Beweis, dass CO2 die Temperatur steigen lässt, so einfach ist das. Eiskernbohrungen haben dagegen ergeben, dass mit einem Vorlauf von ca. 800 Jahren erst die Temperatur steigt, dann der CO2-Gehalt. Was von den grünen Klima-Predigern gänzlich ignoriert wird ist die Tatsache, dass CO2 Pflanzen ernährt und diese wachsen lasst. Aber eben von genau diesen „Experten“ wurden die Monokulturen gepredigt und subventioniert, siehe Rapsfelder ohne Ende, wodurch die Bienen keine Lebensgrundlage mehr finden. Jetzt staunt der Laie, warum die Bienenvölker rückläufig sind.

Weiterhin werden ganze Wälder abgeholzt, damit die unsägliche Verspargelung der Natur durch EEG-geförderte Windräder verbaselt wird. Abgeholzte Bäume bzw. deren Blätter nehmen nun mal keine CO2 mehr auf, aber lässt bei den Betreibern „den Rubel rollen“, besonders wenn Flaute ist und der EEG-belastete Normalbürger den Ausgleich zahlt.
Da es bei den Medien scheinbar zur Gewohnheit wird, dass ein Journalist vom anderen abkupfert, wundert es nicht, dass die Klimahysterie weiter angefacht wird. Die umfassende Untersuchung von John Cook, welcher weltweit 12.000 Klimastudien ausgewertet hat und zu dem Ergebnis kommt, dass 2/3 NICHT beweisbar davon ausgehen, dass der Klimawandel von Menschen verursacht wurde, wird im allgemeinen Hype totgeschwiegen.

Ähnliches belegt die aktuelle Studie von Prof. H. W. Sinn, der zusammen mit Kollegen untersucht hat, wie sich die Emission eines modernen Dieselfahrzeuges gegenüber eines E-Autos verhält, und dieses im gesamten Lebenszyklus beider Fahrzeuge vom Beginn der Fertigung über Benutzung bis hin zur Verschrottung/Entsorgung.
Fazit: Das Elektroauto verursacht optimistisch bewertet, zwischen 12 und 28% mehr CO2-Ausstoß.
Statt das viele Geld an die Klima-Lobbyisten zu verschleudern sollte es dafür genutzt werden, wirklich gute und nützliche Projekte zu fördern, wie z.B. Welternährungsprogramme aufzulegen oder für umfangreiche Krebsforschung.