Category Archives: Kreispolitik

Herr Jahnßsen wählt die CDU …

Sie kennen Herrn Jansen nicht?
Herr Janssen wohnt in Kellen. Wie schon sein Vater war er „op de Botter“. Damals, in den 60er Jahren, hat er nach der Schulentlassung bei  den Margarinewerken van den Bergh zu arbeiten  angefangen und ist dort bis zum „goldenen Handschlag“ (mit 58 Jahren) geblieben.  Er hat gutes Geld verdient; am lukrativsten waren die Feiertagsnachtschichten.
Eine schöne Zeit; es ging immer besser: Das Moped, der erste Gebrauchtwagen, Heirat, Kinder, neues Auto, Einfamilienhaus; so etwa in dieser Reihenfolge.  Dazwischen Urlaub in Holland, ja sogar Österreich. Und die Kegeltouren: Erst nach Hönningen, später dann nach Malle.
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Kleveblog: Bloß keine Wahrheiten

Der Kleveblog (https://www.kleveblog.de/) ist eine in Kleve durch Herrn Ralf Daute betriebene Plattform, auf der er Berichte zu verschiedensten Themen, meist oder immer rund um Kleve in einem Beitrag vorstellt, zu dem dann Diskutanten ihre Meinungen abgeben – mal einige wenige, mal hunderte. Zusätzlich können die Meinungsäußerungen bewertet werden: Wem es gefällt, vergibt einen grünen, wem nicht, einen roten Daumen.

Kommen politische Themen zur Sprache, werden diese von meist (überwiegend linksrotgrünen) anonym Auftretenden kommentiert, von denen etwa zwei Hände voll über die Hälfte der Kommentare beisteuern.

Krude Ansichten, Lügen und Beleidigungen werden, so unser Eindruck, durchgehend veröffentlicht, wenn sie aus der richtigen, nämlich der linksrotgrünen, Ecke stammen. Bei deutlichen Worten aus dem verbleibenden politischen Spektrum ist das anders; da wird schon mal gerne unterdrückt. weiterlesen

Bemerkenswerte Demonstration am 6.2.2020 in Kleve gegen Faschismus

Wehret den Anfängen!

Den Anfängen wovon denn genau?
Verbrecherische Kriege im Ausland? Leider zu spät. Grüne und SPD hatten das deutsche Militär erstmalig zu Kampfeinsätzen nach dem zweiten Weltkrieg wieder ins Ausland geschickt, in den Kosovo. Ohne UN-Mandat, gegen geltendes Völkerrecht. Kriegsverbrecher!
Ausgrenzung von Menschen, Gewalt gegen Menschen, Entzug von Rechten oder Diskriminierung? Forderung nach Ausschluss aus öffentlichen Ämtern, Verweigerung von Zugang zu öffentlichen Räumen, Aufrufe zu Boykott von bestimmten Menschen sollte es nie wieder geben? Auch zu spät, genau das erleben wir heute bereits. Mit Billigung und aktiver Unterstützung der etablierten Parteien, Gewerkschaften und Kirchen. Ausgeführt von linksextremen, gewalttätigen Anhänger der Antifa, die Deutschland genauso verachten wie unsere Gesetze. Ein Like bekommen die aber dennoch von unserer Klever Bürgermeisterin Northing.

Das darf es nie wieder geben!

Die Väter und Mütter des Grundgesetzes hatten aus den frischen Erfahrungen des dritten Reiches gelernt und sich gleichzeitig gegen die sozialistische Diktatur im anderen Teil Deutschlands gestellt. Man wollte Meinungsfreiheit und Gleichheit leben: Keine Diskriminierung aufgrund von Religion und Geschlecht, aber auch nicht aufgrund von politischer Überzeugung. Diese Werte zu wahren sollte die Pflicht eines jeden Bürgers sein, aber insbesondere von Funktionsträgern und Politikern.

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Bürgermeisterwahl Uedem

https://rp-online.de/nrw/staedte/kleve/uedems-buergerrmeister-weber-setzt-auf-entwicklung_aid-48545293

 

Stellungnahme dazu von Andreas Marherr, Specher AfD-Ortsverband Uedem:

Wenn ein Bürgermeister Weber und Demokrat in einem Zeitungsartikel erklärt, dass er „andere Parteien braucht, um sich gegen die AfD zu wappnen“, dann verwundert mich das schon sehr. Einerseits ist er als Amtsinhaber zur Überparteilichkeit verpflichtet, andererseits demonstriert er hier eindrucksvoll, nichts aus den Problemen der Bundesparteien gelernt zu haben.
Die Existenz der AfD ist ja nur der Aufgabe der bürgerlichen Mitte zu verdanken, welche die CDU aus dem Blick verloren hat.
Sich jetzt mit dem politischen Gegnern von links zu verbünden ist genau das, was den Wähler weiter verärgern wird und eindrucksvoll in der Bundes- und EU-Politik also den Wahlergebnissen zu erleben ist. Möglicherweise ist die inhaltliche politische Arbeit hier sinnvoller, als solche Angriffe, die er selbst in dem gleichen Artikel verurteilt. Oder hat der Bürgermeister sich hier von der ihn tragenden CDU hinreißen lassen diese Überparteilichkeit aufzugeben?
Dieses würde nicht nur ihn beschädigen sondern auch seine Kritiker aus dem andern politischen Spektrum stärken.

 

Wenn Sie der AfD nicht beitreten können – spenden Sie …

… und wenn Sie bereits Mitglied der AfD sind: Spenden Sie auch!

 

Verehrte Freunde der AfD, der Alternative für Deutschland,
der Demokratieverfall in Deutschland ist nun schon so weit vorangekommen, dass es für viele von Ihnen nicht möglich ist, sich in der AfD zu engagieren, einer Partei, die sich zum Ziel gesetzt hat, den Verfall Deutschlands und seiner Gesellschaft aufzuhalten und unserem Land wieder eine aussichtsreiche Perspektive zu geben.
Wenn Sie bei der Polizei, in der kommunalen Verwaltung oder in anderen Bereichen des öffentlichen Dienstes beschäftigt sind, in der Asyl- und Sozialindustrie (Caritas, Arbeiterwohlfahrt etc.), in kirchlichen Einrichtungen, bei den Lügenmedien und bei gewerkschaftsbeherrschten Konzernen (VW) oder anderen demokratiefeindlichen Arbeitgebern tätig sind, laufen Sie Gefahr, im Falle eines Engagements bei der AfD nicht nur gemobbt zu werden, sondern auch schwere berufliche Nachteile hinnehmen zu müssen. Ähnliches gilt für viele selbständig Tätige, die sich im Falle eines offenen AfD-Engagements auf Boykottmaßnahmen und Schlimmeres einstellen müssen.

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„Einen guten Schulstart“ (wochentags außer freitags)

 

wünscht die SPD in Kleve auf Plakaten an Schulen. Wem denn, den i-Dötzchen? Nein, die können ja noch nicht lesen. Es richtet sich wohl an die Mütter, die die Kinder dem Klischee zufolge dort mit dem Auto hinbringen. Nein, solche Umweltsünder würden ohnehin nicht die SPD wählen. Die SPD führen, würden Umweltsünder schon eher, wie Ministerin a.D. Hendricks, die lustige Kreuzfahrten und intensive Unterstützung des Flughafens Weeze betreibt und gleichzeitig die Fridays for Future toll findet. Eine echte Volkspartei eben, die sich um die Belange aller kümmert.

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Die Speisekarte im Deutschen Bundestag …

… wird sicher nicht von der AfD erstellt, sondern eher von denen, die auch die Bundestagspräsidentschaften unter sich ausmachen.
Die deutschen Bauern werden mit unsinnigen, kostenintensiven und wettbewerbsbenachteiligenden Regelungen und Verboten traktiert; müßig zu sagen, dass viele davon aus Brüssel kommen. Dadurch steigen die Produktionskosten, während die Absatzpreise sich an denjenigen Wettbewerbern auf dem Weltmarkt orientieren, die ohne die Fesseln deutscher und EU-mäßiger Regulierungswut produzieren können.

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Wir drehen uns im Kreis

https://www.nrz.de/staedte/kleve-und-umland/klever-kreistagsbeschluss-ist-reine-symbolpolitik-id226469681.html#community-anchor

Der Analyse kann man nur zustimmen. Ein kleines grünes Mützchen aufsetzen, um das schlechte Gewissen der Wähler zu beruhigen? Das Problem ist doch, dass die lenkende Wirkung etwa von gemäßigten CO2-Steuern nicht eintritt. Eine hohe CO2-Steuer hingegen entfaltet Wirkungen: Keine Mobilität für arme Menschen, Zerstörung des Industriestandortes Deutschland, Niedergang des Wohlstandes, massive Arbeitslosigkeit, Ende des Sozialstaats. Wenn dann die Welt wenigstens mit Sicherheit gerettet wäre, könnte man den harten Weg ja einschlagen. Das werden andere Länder aber nicht mitgehen, deren CO2-Einsparungen wesentlich auf dem Vertrauen auf Kernenergie beruhen. mehr