Ein Brief an Frau Renate Künast, MdB

Frau Renate Künast, MdB
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Zu: Ihr Interview im Deutschlandfunk am 31.12.2019, 6.50 Uhr
       (Hinweis an die Leser: Das Interview können Sie hier anhören   https://www.deutschlandfunk.de/kampf- gegen-rechtsextremismus-kuenast-gruene-der-hass-hat.694.de.html?dram:article_id=466896 )
Sehr geehrte Frau Künast,
bei Ihrem Interview kamen mir fast die Tränen. Ach, Sie Arme, welches Unrecht ist Ihnen widerfahren! Doch ganz ohne Ironie, Sie sind bösartig beleidigt worden, und für das Gerichtsurteil gegen Sie habe ich kein Verständnis. Allerdings möchte ich Sie an Alice Weidel erinnern, die als „Nazischlampe“ bezeichnet wurde. Als diese Beleidigung erfolgte, waren die Medien und das Kartell der Altparteien hocherfreut. Auch von den Grünen hat damals niemand seine Stimme gegen die Verrohung des Diskurses erhoben. Es wird Ihnen also nur zuteil, was die Herrschenden, die Grünen einbezogen, angestiftet haben.

Sie nennen die AfD im gleichen Atemzug mit dem Mord von Kassel, mit dem Anschlag von Halle und dem Gemetzel des Anders Behring Breivik. Das ist eindeutig eine Aufforderung zum Haß, denn der AfD ist nicht die geringste Beteiligung an diesen Untaten nachzuweisen. Sie erwähnen auch 200 weitere Morde. Sollten es vielleicht die Ihrer Klientel sein? Laut Angabe der Bundesregierung wurden 2018 von nicht-deutschen Tätern 359 Menschen umgebracht. Wann haben die Grünen jemals Kritik an diesem Punkt der Migration geübt? Jedenfalls haben die Bürger das Recht, gegen die ständigen Bluttaten von Einwanderern zu protestieren, was leider die Gefahr birgt, dass einige die Grenzen des Sagbaren überschreiten.
Natürlich missfällt Ihnen, dass dank der sozialen Medien die Gräueltaten von Zuwanderern an Deutschen offenbar werden, denn so gerät das Ziel der Grünen in Gefahr, möglichst viele Fremde nach Deutschland zu holen. Die Ihnen zugeschriebene Forderung, die Deutschen sollten zur Förderung der Integration erst einmal Türkisch lernen, ist einfach hirnverbrannt. Da könnten wir auch gleich Bantu, Urdu und Bengali oder Paschto (Afghanistan) lernen. Mindestens ein Dutzend Sprachen verdienen den Vorrang vor dem Türkischen, nicht zuletzt die alten Kultursprachen Hebräisch, Griechisch und Lateinisch.
Sie möchten die sozialen Medien stärker kontrolliert sehen. Natürlich, denn diese sind eine lästige Bastion der Meinungsfreiheit. Die von Ihnen favorisierten Medien sind mehrheitlich Propagandainstrumente der Politklasse mit der Aufgabe, das dumme Volk zu belehren und zu manipulieren. Erinnern Sie sich noch an die vielen kleinen Mädchen mit den Kulleraugen bei der Invasion von 2015, wo die Kolonnen wohlgenährter junger Männer ausgeblendet wurden?
Der Skandal auf der Domplatte in Köln 2015/2016 wurde auch nur publik, weil Privatleute ihre Bilder ins Netz stellten. Das ist für Sie die „Hassguerilla der Rechten“; diese dagegen sprechen vom Terror des Mainstream, von wachsender verbaler und physischer Gewalt gegen Andersdenkende. Wir nähern uns den Zuständen in der Weimarer Republik, wo die Demokratie zur Ochlokratie geriet, diesmal allerdings mit umgekehrtem Vorzeichen.
Mit freundlichen Grüßen                                                       02. Januar 2020
              A. Frerk
(Einzelmeinung)

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